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Die Studienzeit finanziell stemmen können

Die Studienzeit finanziell stemmen können

Die Studienzeit finanziell stemmen können

Wer es geschafft hat und sich mit seinem Schulabschluss für ein Studium qualifizieren konnte, der kann zurecht sehr stolz auf sich sein. Die viele Arbeit und die große Mühe hat sich dann sehr wohl gelohnt und dem nächsten großen Schritt steht dann nichts mehr im Wege. Jetzt muss man sich nur noch für den richtigen und für einem selber passenden Studiengang entscheiden.

Ein nicht unwichtiger Aspekt dabei könnte sein, wie man das Studium finanzieren kann und möchte. Denn leider ist es so, dass man als Student doch einiges an Geld benötigt. Nicht immer können Eltern oder andere Verwandt diese anfallenden Kosten übernehmen. So ist es also sehr sinnvoll, sich zu Beginn erst einmal über alle möglichen anfallen Kosten im Klaren zu sein um dann nach geeigneten Lösungen zu suchen.

Was kann ein Studium kosten?

Der springende Punkt ist, dass man sich ausrechnen muss, wie viel Geld man für den Lebensunterhalt und die Ausbildung benötigt. Da fangen die Überlegungen schon damit an, ob man während des Studiums noch bei seinen Eltern leben kann oder ob man dafür vielleicht sogar noch in eine andere Stadt umziehen muss. Wer vor Beginn des Studiums genau ausgerechnet hat, was an Kosten auf einen zukommen können, hat es leichter, dafür die richtigen Weichen für ein zügiges Studium zu stellen.

Welche Kosten fallen an?

Ausbildungskosten

Zum Einen wären da die Ausbildungskosten. Da fallen bei jeder Hochschule bei der Einschreibung die Semesterbeiträge an. Diese Beiträge können aber von Hochschule zu Hochschule unterschiedlich hoch ausfallen. Meistens setzten sie sich wie folgt zusammen:

  • Anteile für die Arbeit des Studentenwerks
  • Anteile für die verfasste Studierendenschaft
  • Vielleicht noch Anteile für die Nutzung eines Semestertickets

Bei manchen Hochschulen gibt es auch noch zusätzliche Einschreibungs- und Verwaltungsgebühren oder auch eventuell Studiengebühren für ein Zweitstudium oder bei sehr langer Studiendauer.

Lebenshaltungskosten

Zum Zweiten kommen noch die allgemeinen Lebenshaltungskosten dazu. Das können Miete, Fahrtkosten, Kosen für Lebensmittel, Kleidung, Lernmittel, Telefon, Krankenversicherung, Internet und auch für die Freizeitgestaltung sein. Dabei können die Ausgaben für die Miete und die Nebenkosten am belastendsten werden.

Möglichkeiten, um die Finanzen zu verbessern

Als Student hat man ein paar Möglichkeiten, seine finanzielle Lage selber zu verbessern. Man kann versuchen, Unterstürzung in Form von BAföG vom Staat zu bekommen. Leider ist es nicht immer so einfach, das BAföG auch genehmigt zu bekommen.

Nebenjob suchen

Hier kann ein Nebenjob oder vielleicht auch eine kurzfristige Vollzeitbeschäftigung helfen. So stehen Jobs wie: Nachhilfe, Babysitter, Call-Center-Jobs und Promotion-Jobs parallel zum Studium zur Verfügung.

Die Lösung für dringende und kurzfristige Probleme

Wenn man unerwartet in einen finanziellen Engpass gerät, kann ein Blitzkredit kurzfristig heraushelfen. Das besondere hier ist, dass kein Verwendungszweck nötig ist. Aber nach einer sehr kurzen Bearbeitungszeit kann der benötigte Betrag innerhalb von 24 Stunden schon auf das eigene Konto überweisen werden. Sogar eine Auszahlung ohne Schufa ist nicht ausgeschlossen.

Die kurzfristige Vollzeitbeschäftigung

In den Semesterferien besteht durchaus die Möglichkeit, sogar einer kurzfristigen Vollzeitbeschäftigung nachgehen zu können. Hier sollte nur beachtet werden, dass die Beschäftigung tatsächlich zeitlich begrenzt ist und nicht mehr als fünfzig Arbeitstage überschreitet. Der Arbeitgeber muss bei dieser Art von Anstellung keine Sozialversicherungsabgaben für einem abführen. Allerdings ist man auch als studentischer Arbeitnehmer lohnsteuerpflichtig.