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Mehr Karrieremöglichkeiten durch Aufstiegsfortbildungen

19.08.2019

Eine Aufstiegsfortbildung wird in Deutschland als eine Art Maßnahme in der beruflichen Weiterentwicklung bezeichnet. In der Regel wird bei solch einer Fortbildung auf eine abgeschlossene Berufsausbildung aufgebaut. Hat man also den passenden Beruf gefunden, möchte jedoch nicht für immer auf der gleichen Stelle sitzen bleiben, bietet sich genau solch eine Maßnahme an. Die Aufstiegsfortbildung baut zudem auf der Wahrnehmung von Aufgaben mit höherer Verantwortung auf und soll für eine bessere Vergütung qualifizieren. Ebenso ist die genannte Fortbildung auf Meisterebene im Berufsbildungsgesetzt (BBiG) geregelt.

Ablauf einer Aufstiegsfortbildung
Die Dauer einer Aufstiegsfortbildung ist deutlich länger als die der „üblichen“ Seminare oder Weiterbildungen. Die Dauer beträgt hier in der Regel 3 Jahre und endet mit einer erfolgreich abgeschlossenen Prüfung vor der Industrie- und Handelskammer (IHK). Damit durch die lange Dauer der Fortbildung der Arbeitsplatz gesichert bleibt und auch das Unternehmen nicht auf einen Mitarbeiter verzichten muss, gibt es die Möglichkeit die Aufstiegsfortbildung berufsbegleitend zu durchlaufen. Dies muss jedoch mit dem Arbeitgeber abgestimmt werden, der jedoch sicherlich an qualifizierten Mitarbeitern interessiert ist.
In welchem Beruf kann solche eine Aufstiegsfortbildung absolviert werden?
Vom Handwerker zum Handwerksmeister, vom Maler zum Malermeister und vom Angestellten zum Fachwirt. Die Aufstiegsfortbildungen decken fast alle Berufe ab, sodass man seine gewählte Ausbildung nach einer gewissen Zeit nicht in Frage stellen muss und die Aufstiegsmöglichkeit wahr nehmen kann. Viele Akademien bieten die Möglichkeit eine Aufstiegsfortbildung zu besuchen. Die WBS Akademie bietet zum Beispiel Aufstiegsfortbildungen mit einem IHK Abschluss an.

Wie finanziert man solch eine Fortbildung?
Gerade durch die Dauer und den sehr vielfältigen Inhalt von Aufstiegsfortbildungen führen dazu, dass die Kosten nicht gerade niedrig sind. Will man also seine Chance nutzen und seine Karriere fördern, muss man tief in die Tasche greifen. Die Kosten belaufen sich meist auf mehrerer tausend Euros. Jedoch muss man die anfallenden Fortbildungskosten nicht unbedingt alleine tragen. Die erste Möglichkeit ist, den Arbeitgeber mit ins Boot zu holen. Es gibt keine Garantie hierfür, jedoch ist das Interesse des Arbeitgebers, an qualifiziertem Personal hoch und er übernimmt einen Teil der Kosten. Die zweite Möglichkeit ist das sogenannte Aufstiegs-Bafög. Der Grundsatz der Gleichberechtigung und des Ausbildungsfördergesetzes stehen wir im Vordergrund. Jedoch sind auch hier Voraussetzungen festgelegt, welche erfüllt werden müssen, um eine Förderung zu erhalten. Die Voraussetzungen sind zum Beispiel eine Dauer der Fortbildung von mindestens 25 Stunden die Woche bei einer Vollzeitfortbildung, 18 Stunden im Monat bei einer Teilzeitfortbildung und eine gesamte Mindestdauer von insgesamt 400 Stunden. Werden die Voraussetzungen erfüllt, kann man unabhängig von Einkommen und Vermögen eine Bezuschussung erhalten. Die Förderung durch das Aufstiegs-Bafög besteht aus einem Teil Darlehen mit niedrigen Zinsen und einem Teil aus Zuschüssen, welche nicht zurück gezahlt werden müssen.

Fazit
Wer in seinem Beruf bleiben möchte und sich wohl fühlt, jedoch den Wunsch nach einer besseren Stelle und einer höheren Vergütung anstrebt, sollte sich Gedankten über eine Aufstiegsfortbildung machen. Die Vorteile, wie das berufsbegleitende Absolvieren der Fortbildung und auch die Fördermöglichkeiten, ermöglichen es fast jedem Arbeitnehmer.

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Steigerung der Effizienz durch interne Revision

05.08.2019

Eine interne Revision (IR) prüft Unternehmen im Auftrag der Geschäftsführung und nimmt insbesondere Risiken und Unstimmigkeiten genau unter die Lupe. Somit wird die Effizienz hinterfragt und kann im besten Fall gesteigert werden. Eine IR hilft Unternehmen letztlich beim Erreichen ihrer Ziele. In den kommenden Jahren werden Aspekte der Internen Revision immer relevanter für Unternehmen und Organisationen.

Unabhängig von bestimmten Branchen

Ob große Handelsunternehmen, Kreditinstitute oder öffentliche Verwaltung: Interne Revisionen können in allen Branchen für eine Steigerung der Effizienz durch die Verbesserung von Abläufen beitragen. Die Beurteilung der Risikosituation eines Unternehmens wird durch die Tätigkeit der internen Revision erheblich erleichtert. Eine moderne interne Revision trägt wesentlich zu einer Optimierung von Organisationsabläufen bei. Dies wird durch prüfende und beratende Elemente ermöglicht. Unternehmen jeglicher Betriebsgröße können von einer internen Revision erheblich profitieren, in den kommenden Jahren wird sich der Bedarf an Spezialisten stark erhöhen.

Welche Aufgaben hat eine interne Revision?

Ähnlich wie beim Controlling geht es bei einer internen Revision vornehmlich um die Überwachung betrieblicher Vorgänge und Arbeitsabläufe. Während sich das Controlling meist auf projekt- bzw. prozessbezogene Kontrollen bezieht, beschäftigt sich die interne Revision mit dem gesamten betrieblichen Prozess. In der Regel ist die interne Revision dem Top-Management unterstellt, während Controlling meist von Managern und Projektleitern durchgeführt wird. Hauptsächlich dient die IR dazu, die Einhaltung der geschäftspolitischen Zielsetzungen zu kontrollieren und mögliche Risiken aufzuzeigen. Zudem gehören auch gezielte Wirtschaftlichkeits- und Effektivitätsanalysen zu den Aufgaben einer internen Revision. Ein wesentlicher Aspekt der IR ist die Entlastung des Managements im Hinblick auf die laufende Unternehmensüberwachung.

Warum ist der Vorgang so wichtig?

Moderne Unternehmen und Organisationen sehen sich zunehmend komplexer werdenden Herausforderungen gegenüber. Um diese auch bewältigen zu können, wird es zunehmend wichtiger die Aufsichtsorgane sowie die Überwachungs- und Kontrollsysteme zu unterstützen und zu entlasten. Besonders wichtig ist es in diesem Zusammenhang, dass interne Revisoren gut ausgebildet sind und das Know-how besitzen, um auf aktuelle Herausforderungen zu reagieren. Es ist ratsam, dass Unternehmen eigene Mitarbeiter aus dem Top-Management durch entsprechende Fortbildungen fit für zukünftige Entwicklungen machen.

Auf der folgenden Webseite kann man Fortbildungen zum Thema interne Revision finden. Entsprechende Fortbildungen können individuell an den jeweiligen Bedarf angepasst und dementsprechende durchgeführt werden. Je nach Ausrichtung des Unternehmens kann es auch sinnvoll sein, Spezialgebiete aus den Bereichen technische Revision, Baurevision, Compliance oder Recht in die Schulungen mit einfließen zu lassen.

Mit der internen Revision steht Unternehmen eine Funktion zur Verfügung, welche Geschäftsprozesse verbessern und Mehrwerte schaffen kann. Dies wird durch eine unabhängige, objektive Prüfung und Beratung ermöglicht. Organisationen und Unternehmen können somit bei der Erreichung von Zielen unterstützt werden und diese schneller umsetzen. Da es bei einer internen Revision immer darum geht, komplexe Unternehmensstrukturen und Prozesse zu erfassen und zu beurteilen, ist ein fundiertes Fachwissen notwendig. Diese Fähigkeiten können auch unabhängig einer spezifischen Ausbildung in speziellen Seminaren und Fortbildungen erworben werden.

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Als Student klug mit dem Geld umgehen

14.07.2019

Ja, leider ist es so, als Student ist das zur Verfügung stehende Budget begrenzt und trotzdem müssen gewisse Ausgaben sein und ein wenig nett Leben möchte man ja nebenbei auch noch. Glücklich kann sich derjenige schätzen, wer vielleicht zufällig gerade im Lotto gewonnen hat oder nebenbei es schafft, um die 20 Stunden pro Woche zu arbeiten. Vielleicht haben aber auch einige das Glück Eltern zu besitzen, die einem die Studienzeit gerne finanzieren wollen und vor allem auch können. Ein großer Teil von Studenten muss aber schauen, dass sich alle Ausgaben in einem vertretbaren Rahmen bewegen, was bedeutet, dass dauerhaftes Sparen angesagt ist.

Für manchen hört sich das vielleicht leichter an, als es dann umzusetzen ist. Vor allem dann, wenn man sich noch eine Studentenwohnung oder Studenten-WG einrichten muss. Wenn es um Anschaffungen geht, sind Preisvergleiche sehr hilfreich dabei, nicht unnötig viel Geld auszugeben. Zusätzlich sind aber auch richtige Strategien wichtig und, dass man auch die Vorteile des Studentenstatus ausnutzt. Wer es da schafft, eine gute Balance zu finden, der wird es leichter haben, auch mit einem geringen Budget auszukommen.

Sich in einer Studentenwohnung oder WG einrichten

Ein schönes Studentenleben heißt nicht zwangsläufig auch viel Geld zu haben, eher das Gegenteil ist der Fall. Und trotzdem muss man sich, wenn man nicht Zuhause bei den Eltern wohnen bleiben kann, woanders einrichten. Meist müssen dafür einige Möbel und auch Haushaltsgeräte angeschafft werden. Hier ist es sicherlich sinnvoll zu schauen, was man vielleicht auch gebraucht von jemandem übernehmen oder Second Hand erwerben kann. Alles, was neu angeschafft werden muss, sollte nicht voreilig irgendwo gekauft werden. Es lohnt sich schon, vorher Artikel miteinander zu vergleichen und zu schauen, wo man sie zu einem besonders günstigen Preis erhalten kann. Gerade bei Elektroartikeln muss aber trotzdem die Qualität passen, sonst hat man von dem günstigen Preis nicht viel, weil das Gerät frühzeitig den Geist aufgibt oder schon von Anfang an nicht das zustande bringt, für, was es angeschafft wurde. Eine Waschmaschine ist sicherlich ein Gerät, worauf man nur ungern verzichten möchte. Aber auch hier sollte man, so gut es geht, auf die Qualität achten. Es gibt qualitativ brauchbare Waschmaschinen unter 200€, die man beispielsweise auf kaufvergleich.de finden kann.

Wie man Vorteile nutzen kann, die man als Student hat

Wenn man als Student an einer deutschen Hochschule eingeschrieben ist, erhält man dadurch einen gesellschaftlichen Sonderstatus. Damit ist gemeint, dass man in vielen Situationen einen Studentenrabatt erhält. Diese Rabatte kann man zum Beispiel für Eintrittskarten, Restaurant-Gutscheine oder Software und wahrscheinlich noch für viele andere Dinge nutzen. Man sollte also immer daran denken, nach einem möglichen Studentenrabatt zu fragen. Auch kann man es sich durch das sogenannte “Car Sharing” vielleicht leisten, mit einem Auto zur Uni zu pendeln oder aber am Wochenende öfters mal nach Hause zu fahren. Viele Studenten berücksichtigen häufig nicht ihr Semesterticket, obwohl sie damit immerhin kostenlos mit Bus und Bahn in einem bestimmten Umkreis fahren dürfen. Auch, wenn eine größere Reise ansteht, kann man mit diesem Semesterticket sparen, da man ja die freien Strecken mit den kostenpflichtigen Fahrkarten kombinieren kann.

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Die richtige Vorbereitung auf das Fernstudium

05.07.2019

Damit ein Fernstudium tatsächlich erfolgreich abgeschlossen wird, sind die richtige Vorbereitung und vor allem die passende Einstellung zum Studium enorm wichtig. Denn die Abbrecherquote an Fernuniversitäten ist im Vergleich zu anderen Hochschulen sehr hoch. Damit Sie nicht zu den Abbrechern gehören, sondern Ihr Studium schnell und ordentlich abschließen können, müssen Sie sich selbst auf diese Zeit vorbereiten. Anders als Studenten an einer Präsenzuniversität, haben Sie vermutlich noch einen Vollzeitjob oder eine andere Verpflichtung, der Sie nachkommen müssen. Sie können sich also nicht mit ihrer vollen Aufmerksamkeit dem Studium widmen. Das macht es umso wichtiger, dass Sie Ihre Zeit effektiv nutzen und das Studium zu keinem Zeitpunkt schleifen lassen. In diesem Artikel zeigen wir Ihnen deshalb, wie Sie Ihre Erfolgschancen schon vor dem Beginn des eigentlichen Studiums deutlich steigern können.
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Architekturstudium und Software für Architekten

01.07.2019

Wer sich für ein Architekturstudium entscheidet, mag die Kombination aus fundiertem wissenschaftlichen Ingenieurwissen und künstlerischer Kreativität. Der Studiengang befähigt zum Planen, Entwerfen und Gestalten von Bauwerken. Bauwerke einer Region sind oft Repräsentanten der jeweiligen Kultur und strahlen eine besondere Wirkung aus. Zwar gilt die Architektur noch immer als eine klassische Kunstform, ohne moderne Technik kommen Architekturstudenten dabei aber nicht aus.
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Studium nachholen – welche Möglichkeiten gibt es?

27.05.2019

Mit dem Abi in der Tasche stehen jedem Schüler unzählige Türen offen, um sich weiterzubilden, ein Studium anzutreten oder auch eine Ausbildung zu machen. Für Abiturienten ist das gut abgeschlossene Abi ein absolutes Muss und auch der ideale Schlüssel und Ausgangspunkt fürs Studium. Das Einschreiben an der jeweiligen Uni hat funktioniert und der Antritt des Studiums ebenso. Doch für viele Studenten wird schon nach den ersten Semestern klar, dass dies nicht wirklich der richtig gewählte Weg in die Zukunft ist.

Manchmal wird ebenso einfach einmal nach dem Abi eine Auszeit benötigt, wie ein Auslandsjahr beispielsweise, aber auch andere Umstände im Leben von privater Natur, können die Zukunftsplanungen ganz schön aus dem Ruder bringen. Die Folge dessen sind deutschlandweit etliche Studienabbrecher, die dann, wenn wieder Ruhe ins Boot gekommen ist, in einem zweiten Anlauf erneut ihr Studium antreten und nachholen möchten. Aber auch immer mehr Späteinsteiger mit anderen Hintergründen wollen studieren.
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Effektive Finanzplanung als Student

15.05.2019

Das Studentenleben bringt vielerlei mit sich. Natürlich sehr viel Positives aber auch meist die Situation, dass man mit einem eher knappen Budget auskommen muss. Als Student ist also der “Kassensturz” eigentlich immer recht wichtig. Es soll laut des Deutschen Studentenwerks (Sozialerhebung) so sein, dass die Studenten durchschnittlich ca. 900 Euro im Monat zu ihrer Verfügung haben. Dagegen stehen aber wiederum die vielen Ausgaben, die nun mal auch nötig sind. Es handelt sich dabei zum Beispiel um den Semesterbeitrag, Kosten für die Miete, das Internet, das Essen, die nötigen Bücher, die Freizeitaktivitäten und noch so manches mehr. Die Seite mit den Einnahmen sieht dagegen meist eher schlecht aus. Häufig sind sogar die Eltern die wichtigste Geldquelle. Dann folgen die Studentenjobs und das BAföG. Zwar gibt es auch Studienkredite oder Stipendien, aber die spielen eher weniger eine Rolle, wenn es um die Finanzierungsmöglichkeiten geht.

Damit man mit den ca. 900 Euro nicht in totaler Armut leben muss, ist es schon notwendig, die eigenen Finanzen immer im Blick zu haben. Schwer fällt es oft den jungen Leuten, die gerade erst von den Eltern weg auf den Campus gezogen sind. Häufig fehlt ihnen die konkrete Vorstellung wie viel Geld man für Nahrung, Strom oder Versicherungen benötigt. Der zeitig erstellte Finanzplan für das Studium sollte hier dann helfen.

Was ist mit Finanzplan gemeint?
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Sich bewerben heißt sich gut verkaufen

28.04.2019

Gerade in den ersten Bewerbungen fällt es oft schwer, sich ins richtige Licht zu rücken. Die Bewerber kommen gegebenenfalls direkt von der Ausbildung oder Studium und suchen ihre erste Arbeitsstelle. An den Ausbildungsstätten hat der Bewerber allerdings nicht gelernt, wie man sich adäquat bei Unternehmen präsentiert. Solchen Verkaufshandlungen fangen mit dem Lebenslauf an, reichen über das Bewerberanschreiben bis hin zum Vorstellungsgespräch.

Es gehört zur Gestaltung des Lebenslaufes und vor allen Dingen des Anschreibens darauf an, dass die Inhalte der Stellenausschreibung erkannt und in beiden Dokumenten möglichst erfasst und verarbeitet werden. Der Bewerber kann natürlich nicht seinen Lebenslauf nicht grundsätzlich verändern. Dennoch kann er die unrelevanten Ereignisse, die für die Stelle unwichtig sind, weglassen und die interessanten besser betonen. Die richtige Arbeit für ihn beginnt mit dem Bewerbungsanschreiben. Hier ist alles zu bedienen, was er in der Stellenausschreibung findet. Sie sind meist kurzgehalten. Aber alles, was erfasst ist, hat für das Unternehmen eine Relevanz. Wird beispielsweise von Qualifikationen wie Studiumabschlüssen gesprochen, die benötigt sind, müssen sie selbstverständlich vorhanden sein. Es nützt nichts, sich als Elektroingenieur auf einen Architektenstelle zu bewerben. Die Softskills sind ebenso wichtig. Wird dort von Teamfähigkeit oder Selbstmotivation gesprochen, sollten sie vorhanden sein. Entsprechend sollte der Bewerber sie erwähnen und darstellend beschreiben.
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Webseite der Woche: Abtipper.de

30.03.2019

Bei http://www.abtipper.de handelt es sich um einen vielseitigen und vielschichtigen Transkriptionsservice, der eine Menge an Möglichkeiten für den Nutzer bietet. Einer der klaren Vorteile von www.abtipper.de gegenüber ähnlichen Angeboten, ist die Bandbreite, die geboten wird. Es stehen Transkriptionen von Interviews für alle Forschungsvorhaben, also Bachelorarbeit, Masterarbeit, Doktorarbeit etc. zur Verfügung. Marktführend in Deutschland, Österreich und der Schweiz handelt es sich um den besten Transkriptionsservice zum besten Preis. Transkripte zu Festpreisen halten keine unangenehmen Überraschungen bereit, sodass immer die Möglichkeit besteht, den Überblick zu behalten.

Faire Preise mit dem Luxus von hochwertiger Qualität der Transkripte, die durch Top Referenzen, zum Beispiel der bekannten Harvard University, sowie 80% der deutschen Universitäten und Hochschulen bestätigt wird, versprechen nicht zu viel. Auch in der Quantität wird nicht gespart, über 2000 Abtipper gewährleisten eine zeitnahe Bearbeitung der Aufträge, auch größerer Art. Eine schnelle Rücklieferung innerhalb einer Woche, per Express sogar innerhalb von 3 Tagen oder über Nacht ist möglich. Auch für die Internationale Community verspricht www.abtipper.de zahlreiche Möglichkeiten. Transkripte in 80 Sprachen stehen ohne Aufpreis im Angebot, was Ihre Möglichkeiten nicht nur auf das Inland begrenzt, sondern auch Wünsche im fremdsprachigen Raum berücksichtigt. Da die Transkripte, wie bereits erwähnt an Festpreise gebunden sind, wird es keinerlei Aufpreise für Dialekte oder Aufnahmen mit mehreren Sprechern, wie zum Beispiel Gruppendiskussionen oder Fokusgruppen geben. Zusätzlich wird eine Zufriedenheitsgarantie und eine Preisgarantie geboten, die ebenso mit der Konkurrenz in Verbindung steht. Das bedeutet also: 100% garantierte Zufriedenheit oder Geld zurück! Ebenso bietet www.abtipper.de, sollte ein günstigerer Anbieter gefunden werden, den Differenzbetrag zu erstatten. Ein weiterer großer Vorteil liegt darin, dass höchste Sicherheitsstandards eingehalten werden. Sicherheit spielt auch in diesem Bereich eine große Rolle, da empfindliche Daten geschützt werden müssen und die Privatsphäre sowie der Datenschutz gewährleistet sein müssen. Dementsprechend verläuft die Datenübertragung nur über gesicherte Verbindungen.

Eine Löschung der Daten nach Projektende gewährleistet eine weitere Sicherheit und nullifiziert die Chance für möglichen Datendiebstahl.

Als Schlusswort lässt sich hier eine klare Empfehlung aussprechen. Faire Angebote, die sie hier prüfen können versprechen nichts, was sie nicht halten können.

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Sich als Student den optimalen Arbeitsplatz zuhause einrichten

16.02.2019

Wenn man studiert, findet ein Großteil der nötigen Arbeit zuhause am eigenen Schreibtisch statt (vorausgesetzt, dieser ist auch vorhanden). Nun ist es aber leider häufig der Fall, dass Studenten diesem wichtigen Arbeitsplatz nicht die ausreichende Aufmerksamkeit zukommen lassen. Da wird wohl vernachlässigt, dass es eine sehr sinnvolle Aufgabe wäre, diesen Ort sich so optimal einzurichten, wie es nur möglich ist. Es ist doch so, dass Arbeiten wie Hausarbeiten, Referate und Abschlussprojekte meist im “Homeoffice” erledigt werden. Theoretisch sollten die meisten Studierenden eigentlich mehr Zeit am Arbeitsplatz zuhause verbringen als in der Universität oder Hochschule. Es ist also daher sicher sinnvoll, diesem Lern- und Arbeitsort mehr Aufmerksamkeit zu schenken.

Natürlich gibt es nicht den einen perfekten Arbeitsplatz für alle gleich. Schließlich ist jeder Mensch anders. Somit fallen auch die Bedürfnisse an den optimalen Arbeitsplatz meist anders aus. Aber trotzdem kann man schon herausfinden, welche Bedürfnisse zum perfekten Lernen man selber hat. Und dann kann man auch herausbekommen, wo und wie man diese Bedürfnisse am besten erfüllen kann. Es zahlt sich aus, für sich den besten Platz zu schaffen!

Was ist überhaupt ein guter Arbeitsort und eine gute Arbeitsatmosphäre?

Optimal kann man sich auf seine Studieneinheiten vorbereiten, wenn man grundsätzliche Zustände berücksichtigt und anstrebt. Dazu gehören Ordnung, Ruhe, gute Lichtverhältnisse, Fokussiertheit, ein als persönlich angenehm empfundenes Umfeld und natürlich noch die richtigen Arbeitsmaterialien. Das zu organisieren, sollte die oberste Priorität haben.

Der papierlose Arbeitsplatz?

In der heutigen Zeit passiert das meiste eh schon nur noch digital. Warum dann nicht auch versuchen, einen papierfreien Arbeitsplatz zu schaffen? Das könnte sicherlich Vorteile haben. Denn wer über nur wenig Raum und Platz verfügt und vielleicht auch eh schon wenig Abstellflächen hat, der muss auf diese Art und Weise auch nur wenig bis gar nicht Schriftdokumente ablegen (die wiederum Platz benötigen). Dazu kommt, dass man dadurch auch flexibler wird und sogar die Umwelt schont.

Die passenden Büromöbel anschaffen

Irgendwo nur eine einfache “Lernecke” auf einem Sessel oder Sofa zu haben ist nicht ausreichend. Der ausreichend große Schreibtisch sollte es dann doch schon sein. Denn trotz der weitgehend papierlosen Arbeitsweise müssen doch beispielsweise ein Computer, Fachbücher und auch noch andere Lernmaterialien einen Platz haben. Zudem müssen diese Dinge den Bedürfnissen entsprechend eingerichtet und griffbereit sein. Für manchen kann da auch ein Schreibtisch optimal sein, den man in eine Ecke integrieren kann. Langes Sitzen und konzentriertes Arbeiten wird auch angenehmer, wenn man einen bequemen und rückenschonenden Stuhl oder Sessel hat.

Gut einstimmen und vorbereiten sowie das Private vom Lernen trennen

In ein neues Semester zu starten ist für viele gar nicht so einfach, wie es manche Außenstehende aber glauben. Den Studenten wird viel Freiheit bei den Universitäten eingeräumt, nur das bedeutet dann, sich gut zu organisieren und die richtige Planung für das Semester vorzunehmen. Wenn dann der optimale Stundenplan steht, der Schreibtisch mit allem Wichtigen eingerichtet ist, muss man nur noch die privaten Dinge vom Lernumfeld verbannen. Gerade auf dem Laptop oder PC findet nämlich nicht nur die meiste Lernarbeit statt, sondern viele haben natürlich auf dem Rechner viele private Dinge wie zum Beisiel Social Network oder Spiele. All diese schönen Verlockungen bieten schnelle und kurzweilige Unterhaltung und man ist dadurch geneigt, schnell mal das Studium für den Spaß hinten anstehen zu lassen. Also ist hier eine deutliche Trennung wichtig. Es könnte eine gute Maßnahme sein, wenn zwei verschiedene User auf dem PC angelegt werden. Der eine sollte dann nur für das Befassen mit dem Studium vorgesehen sein. Günstig ist es sicherlich auch, für feste Zeiteinheiten zum Lernen zu sorgen. Dabei sollten natürlich nicht private Angelegenheiten mit einfließen.

Sich wohl fühlen

Ein gutes Arbeitsklima ist sicherlich auch sehr wichtig. In der Tat ist dafür für einige die Luft nicht rein genug. Gerade die von Allergien geplagten leiden auch zuhause unter Allergenen wie Blüten-Pollen, Milben-Hausstaub, Anhaftungen auf Tierhaaren, Schimmelsporen, Feinstaub, Tabakrauch oder noch weiteren partikelförmigen Luftschadstoffen. Das kann das Lernen tatsächlich ungemein beeinträchtigen. Wenn es möglich ist, sollte man sich als Betroffener einen guten Luftreiniger (den man ja am Lernort aufstellen könnte) anschaffen. Zu einem guten Arbeitsklima gehört ansonsten natürlich Ruhe (dass man nicht häufig gestört wird). Mögliche Störquellen wie Smartphone, Telefon oder die Hausklingel sollte man lautlos stellen. Wenn man manche störenden Geräusche selber nicht abstellen kann, können Ohrenstöpsel zumindest helfen, sie nicht mehr so wahrzunehmen. Damit man nicht so schnell müde wird, sollte die Raumtemperatur nicht zu warm sein. Denn das macht eher müde. Natürlich ist zu kalt auch nicht gut, da das Frieren auch vom Lernen abhalten kann. Generell wären 18 Grad Celsius optimal. Wer dann kalte Füße hat, kann sich mit einer Wärmflasche und dicken Socken helfen. Frische Luft ist auch wichtig. In regelmäßigen Abständen (Pausen) sollte ordentlich gelüftet werden. Ein Sauerstoffmangel ist schlecht für die Konzentration.

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