Effektive Finanzplanung als Student

Das Studentenleben bringt vielerlei mit sich. Natürlich sehr viel Positives aber auch meist die Situation, dass man mit einem eher knappen Budget auskommen muss. Als Student ist also der „Kassensturz“ eigentlich immer recht wichtig. Es soll laut des Deutschen Studentenwerks (Sozialerhebung) so sein, dass die Studenten durchschnittlich ca. 900 Euro im Monat zu ihrer Verfügung haben. Dagegen stehen aber wiederum die vielen Ausgaben, die nun mal auch nötig sind. Es handelt sich dabei zum Beispiel um den Semesterbeitrag, Kosten für die Miete, das Internet, das Essen, die nötigen Bücher, die Freizeitaktivitäten und noch so manches mehr. Die Seite mit den Einnahmen sieht dagegen meist eher schlecht aus. Häufig sind sogar die Eltern die wichtigste Geldquelle. Dann folgen die Studentenjobs und das BAföG. Zwar gibt es auch Studienkredite oder Stipendien, aber die spielen eher weniger eine Rolle, wenn es um die Finanzierungsmöglichkeiten geht.

Damit man mit den ca. 900 Euro nicht in totaler Armut leben muss, ist es schon notwendig, die eigenen Finanzen immer im Blick zu haben. Schwer fällt es oft den jungen Leuten, die gerade erst von den Eltern weg auf den Campus gezogen sind. Häufig fehlt ihnen die konkrete Vorstellung wie viel Geld man für Nahrung, Strom oder Versicherungen benötigt. Der zeitig erstellte Finanzplan für das Studium sollte hier dann helfen.

Was ist mit Finanzplan gemeint?

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Sich bewerben heißt sich gut verkaufen

Gerade in den ersten Bewerbungen fällt es oft schwer, sich ins richtige Licht zu rücken. Die Bewerber kommen gegebenenfalls direkt von der Ausbildung oder Studium und suchen ihre erste Arbeitsstelle. An den Ausbildungsstätten hat der Bewerber allerdings nicht gelernt, wie man sich adäquat bei Unternehmen präsentiert. Solchen Verkaufshandlungen fangen mit dem Lebenslauf an, reichen über das Bewerberanschreiben bis hin zum Vorstellungsgespräch.

Es gehört zur Gestaltung des Lebenslaufes und vor allen Dingen des Anschreibens darauf an, dass die Inhalte der Stellenausschreibung erkannt und in beiden Dokumenten möglichst erfasst und verarbeitet werden. Der Bewerber kann natürlich nicht seinen Lebenslauf nicht grundsätzlich verändern. Dennoch kann er die unrelevanten Ereignisse, die für die Stelle unwichtig sind, weglassen und die interessanten besser betonen. Die richtige Arbeit für ihn beginnt mit dem Bewerbungsanschreiben. Hier ist alles zu bedienen, was er in der Stellenausschreibung findet. Sie sind meist kurzgehalten. Aber alles, was erfasst ist, hat für das Unternehmen eine Relevanz. Wird beispielsweise von Qualifikationen wie Studiumabschlüssen gesprochen, die benötigt sind, müssen sie selbstverständlich vorhanden sein. Es nützt nichts, sich als Elektroingenieur auf einen Architektenstelle zu bewerben. Die Softskills sind ebenso wichtig. Wird dort von Teamfähigkeit oder Selbstmotivation gesprochen, sollten sie vorhanden sein. Entsprechend sollte der Bewerber sie erwähnen und darstellend beschreiben.

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Webseite der Woche: Abtipper.de

Bei http://www.abtipper.de handelt es sich um einen vielseitigen und vielschichtigen Transkriptionsservice, der eine Menge an Möglichkeiten für den Nutzer bietet. Einer der klaren Vorteile von www.abtipper.de gegenüber ähnlichen Angeboten, ist die Bandbreite, die geboten wird. Es stehen Transkriptionen von Interviews für alle Forschungsvorhaben, also Bachelorarbeit, Masterarbeit, Doktorarbeit etc. zur Verfügung. Marktführend in Deutschland, Österreich und … Weiterlesen

Sich als Student den optimalen Arbeitsplatz zuhause einrichten

Wenn man studiert, findet ein Großteil der nötigen Arbeit zuhause am eigenen Schreibtisch statt (vorausgesetzt, dieser ist auch vorhanden). Nun ist es aber leider häufig der Fall, dass Studenten diesem wichtigen Arbeitsplatz nicht die ausreichende Aufmerksamkeit zukommen lassen. Da wird wohl vernachlässigt, dass es eine sehr sinnvolle Aufgabe wäre, diesen Ort sich so optimal einzurichten, … Weiterlesen

5 Tipps für die erfolgreiche Abschlussarbeit im Fernstudium

Am Ende eines jeden Studiums steht die schriftliche Abschlussarbeit. Das gilt für Präsenzstudiengänge ebenso wie für das Fernstudium. Natürlich kann es passieren, dass Sie das Fernstudium abbrechen müssen – egal ob freiwillig oder unfreiwillig. In aller Regel wird das Fernstudium aber erfolgreich mit der Abschlussarbeit beendet, bevor Sie Ihren akademischen Grad als Bachelor oder Master … Weiterlesen

Beamter werden – was gibt es hierzu zu wissen?

Auch heutzutage gibt es noch viele Eltern, die ihren Kindern empfehlen, sich für eine Stelle im öffentlichen Dienst zu interessieren. Gerade dann, wenn der Nachwuchs selber kurz vor dem Schulabschluss noch eher orientierungslos erscheint. Viele Eltern, aber auch die Berufsneulinge selber, wünschen sich einen sicheren Job, den man sich von einem Beamtenverhältnis erhoffen kann. Beamte … Weiterlesen

Studienskripte kostenlos drucken

Bei charly.education, früher Pluspeter, können Studierende jetzt ihre Studienskripte (bis zu 160 Seiten) kostenlos ausdrucken lassen. In Farbe bei kostenloser Lieferung und Ringbuchbindung. Perfekt für alle, die ein reines Online-Studium ohne Studienunterlagen gebucht haben und dennoch gedruckte Unterlagen bevorzugen. Und so funktioniert es: 1. PDF hochladen 2. Pluspeter druckt und bindet 3. und schickt das … Weiterlesen

3 Tipps, um die Eigenmotivation im Fernstudium hoch zu halten

Wer sich der Herausforderung eines Fernstudiums gestellt hat, wird früher oder später feststellen, dass die Eigenmotivation das A und O ist, um ein Fernstudium erfolgreich abzuschließen. Ohne eine große Selbstdisziplin und ständige Eigenmotivation wird es nicht möglich Lehrhefte und Übungsaufgaben zu meistern. Die meisten Fernstudenten üben neben dem Studium noch einen Beruf aus, so dass … Weiterlesen

Mit dem ersten richtigen Job beginnt der Ernst des Lebens

©istock.com/AntonioGuillem

Mit dem Abschluss in der Tasche und den Aussichten auf den ersten richtigen Job kommen viele Dinge auf einen zu. Dies kann zum Beispiel der Wechsel in die erste eigene Krankenversicherung sein, die erste richtige Gehaltsabrechnung oder aber die erste Steuerzahlung an das Finanzamt. Ganz gleich, ob positiv oder negativ: Nach dem Studium geht der Ernst des Lebens erst so richtig los, denn es gibt vieles, an das man denken muss und über das man sich als Student überhaupt keine Gedanken gemacht hat.

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