Mit dem ersten richtigen Job beginnt der Ernst des Lebens


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Mit dem Abschluss in der Tasche und den Aussichten auf den ersten richtigen Job kommen viele Dinge auf einen zu. Dies kann zum Beispiel der Wechsel in die erste eigene Krankenversicherung sein, die erste richtige Gehaltsabrechnung oder aber die erste Steuerzahlung an das Finanzamt. Ganz gleich, ob positiv oder negativ: Nach dem Studium geht der Ernst des Lebens erst so richtig los, denn es gibt vieles, an das man denken muss und über das man sich als Student überhaupt keine Gedanken gemacht hat.

Oft vernachlässigt: das Thema Berufsunfähigkeit

Viele junge Menschen, die gerade erst ins Berufsleben starten, machen sich wenig Gedanken um Rente und Altersvorsorge. Auch das Thema Berufsunfähigkeit spielt bei den meisten Menschen zwischen 20 und 35 Jahren nur eine untergeordnete Rolle. Dabei ist der Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung so wichtig für die eigene Absicherung. Gerade wenn man aufgrund eines Unfalles oder einer schweren Krankheit nicht mehr oder nur noch eingeschränkt arbeiten kann, wird die Bedeutung einer derartigen Versicherung erst richtig offensichtlich. Eine Berufsunfähigkeitsversicherung (BUV) ist übrigens nicht nur für junge Arbeitnehmer, die frisch von der Uni ins Berufsleben starten. Auch für Personen höheren Semesters, die beispielweise ein Fernstudium absolviert haben, oder auch ganz ohne akademische Ausbildung sind, kann eine derartige Versicherung im Ernstfall sehr wertvoll sein. Ihre Wichtigkeit ist nicht zu unterschätzen. Auch für Studenten bietet sich bereits der Abschluss an. Schließlich erhalten junge Arbeitnehmer die besten Tarife. Aus diesem Grund ist der Abschluss der Versicherung im Rahmen des ersten Jobs so interessant.

Denken Sie auch an die Zeit nach dem Berufsleben

Neben der Berufsunfähigkeitsversicherung ist der zweithäufigste Aspekt, der vernachlässigt wird, die Rente im Alter. Wer denkt mit der ersten Gehaltsabrechnung auch schon an die Zeit nach dem Berufsleben? Dennoch ist es wichtig, sich auch hierüber Gedanken zu machen, denn bei vielen gut verdienenden Arbeitnehmer reicht die spätere Rente nicht mehr zum Leben aus. Hier gibt es vielfältige Möglichkeiten, die von privater Rentenversicherung über Fonds und Tagesgeldkonten bis zu spekulativen Anlagen reichen.

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