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Effektive Finanzplanung als Student

Effektive Finanzplanung als Student

15.05.2019

Das Studentenleben bringt vielerlei mit sich. Natürlich sehr viel Positives aber auch meist die Situation, dass man mit einem eher knappen Budget auskommen muss. Als Student ist also der “Kassensturz” eigentlich immer recht wichtig. Es soll laut des Deutschen Studentenwerks (Sozialerhebung) so sein, dass die Studenten durchschnittlich ca. 900 Euro im Monat zu ihrer Verfügung haben. Dagegen stehen aber wiederum die vielen Ausgaben, die nun mal auch nötig sind. Es handelt sich dabei zum Beispiel um den Semesterbeitrag, Kosten für die Miete, das Internet, das Essen, die nötigen Bücher, die Freizeitaktivitäten und noch so manches mehr. Die Seite mit den Einnahmen sieht dagegen meist eher schlecht aus. Häufig sind sogar die Eltern die wichtigste Geldquelle. Dann folgen die Studentenjobs und das BAföG. Zwar gibt es auch Studienkredite oder Stipendien, aber die spielen eher weniger eine Rolle, wenn es um die Finanzierungsmöglichkeiten geht.

Damit man mit den ca. 900 Euro nicht in totaler Armut leben muss, ist es schon notwendig, die eigenen Finanzen immer im Blick zu haben. Schwer fällt es oft den jungen Leuten, die gerade erst von den Eltern weg auf den Campus gezogen sind. Häufig fehlt ihnen die konkrete Vorstellung wie viel Geld man für Nahrung, Strom oder Versicherungen benötigt. Der zeitig erstellte Finanzplan für das Studium sollte hier dann helfen.

Was ist mit Finanzplan gemeint?

Hinter dieser Idee steht, dass man alle Einnahmen und Ausgaben festhält. Am Anfang eines Monats ist ja klar, welche Fixkosten regelmäßig fällig sind und vom Budget abgezogen werden müssen. Dann sieht man, wie viel Geld noch übrig bleibt. Wichtig ist es jetzt, genau über die Ausgaben nachzudenken. Denn es kann schnell passieren, dass man einzelne Posten vergisst. Zum Beispiel dann, wenn sie nur einmal im Quartal bezahlt werden müssen. Aber trotzdem muss dies dann im Budget mitberücksichtigt werden.

Als eine Notlösung oder als kurzfristige Überbrückung kann man manchmal für bestimmte Situationen über einen Minikredit nachdenken. Gerade dann, wenn es um eine sehr wichtige Sache geht, die man sofort dringend benötigt. Zu diesem Thema findet man auch ausführliche Informationen unter der Quelle kleinkredit.at. Es können dann zum Beispiel Kreditsummen zwischen 100 und 1500 Euro möglich sein und die Kreditentscheidung kann tatsächlich innerhalb von einer Minute gefällt werden. Auch kann es sein, dass eine Auszahlung sogar innerhalb von 24 Stunden erfolgt. Das könnte für einige Situationen eine durchaus nützliche Hilfe sein.

In einem Finanzplan für das Studium gehören alle Kosten, die man selbst tragen muss. Dazu kann man folgende Beispiele zählen:

  • Die Semesterbeiträge
  • Die Miete (mit dabei die Strom- und Heizkosten)
  • Kosten für Telefon und Internet
  • Kosten für zum Beispiel Sportvereine, Fitnessstudio oder Uni-Sport
  • Kosten für Versicherungen (können Haftpflicht-, Hausrats-, Kranken- oder Kfz-Versicherung sein)

Geld sparen

Darüber hinaus sollte man immer versuchen, Geld zu sparen. Denn es könnte ja schließlich auch einmal etwas überraschend kaputt gehen. Beispielsweise der Laptop, der einem herunterfällt oder die Kosten für eine Reise in den Semesterferien. Und man benötigt noch Geld für das Essen, die Kleidung, die Kosmetik-/Pflegeartikel, den Studierbedarf (zum Beispiel diverse Materialien, Bücher und Kopierkosten) und Geld für Transporte sowie Freizeit und Hobbys.

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