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Kindern mit Lernstörungen helfen: Für Pädagogen eine ganz besondere Herausforderung

Kindern mit Lernstörungen helfen: Für Pädagogen eine ganz besondere Herausforderung

Kindern mit Lernstörungen helfen: Für Pädagogen eine ganz besondere Herausforderung

Immer häufiger wird bei Kindern heutzutage eine Lernschwäche- oder Lernstörung festgestellt. Sie kann sich ganz unterschiedlich zeigen und ist nicht immer so klar und eindeutig erkennbar, wie bei einer bestehenden Dyskalkulie oder Legasthenie eines Schülers. Meistens wird nach diversen Untersuchungen der Kinder sehr schnell die Diagnose ADS oder ADHS bescheinigt und dementsprechend medikamentös behandelt. Für Pädagogen allerdings bedeutet dies, dass sie diese Kinder und teils auch Jugendlichen besonders und vor allem völlig unterschiedlich im Vergleich zu Mitschülern ohne diese Auffälligkeit, behandeln und unterrichten. Eine große Herausforderung und Aufgabe für jeden Pädagogen, der man gewachsen sein sollte und auf keinen Fall unterschätzen darf.

Weiterbildungsprogramme und Lehrmaterialien nutzen

Mit speziellen Weiterbildungsmaßnahmen kann man sich schnell und ganz gezielt besonderer Schwerpunkte und Ziele annehmen und sich Wissenswertes unter professioneller Begleitung über gezielte Themenbereiche aneignen. Diese Lerntherapie Weiterbildung bietet sich etwa für Pädagogen sehr gut an, um Einblicke in die Besonderheiten zu erhalten und sich bestmöglich auf die Lernsituation mit betroffenen Kindern und Jugendlichen einzulassen.

Die Lerntherapie ist besonders dann geeignet, um eben speziell mit Kindern unterschiedlichster Problematiken, wie ADS/ADHS und anderer Lernstörungen richtig umgehen zu können und die passenden und vor allem richtigen Ansätze und Lehrmethoden finden und anwenden zu können. Mit speziellen Unterrichtsmaterialien und Arbeitsblättern, kann gezielt gearbeitet werden. Neben den Möglichkeiten sich diese Fähigkeiten auch in Fernkursen in Lerntherapie anzueignen, sind auch Weiterbildungen in Bezug auf soziale Kompetenzen, Lerntherapie für Jugendliche, Gesprächsführung und Entspannungspädagogik durchführbar. Etliche Bausteine lassen sich so spezifisch und individuell aufbauen, erweitern und ergänzen und lassen sich so jederzeit fließend in jede Unterrichtseinheit mit diesen Kindern und Schülern einbauen und einplanen.

Professionell handeln und reagieren

Besonders bei Kindern und Schülern mit diversen Auffälligkeiten wie Dyskalkulie, Legasthenie, ADS, oder ADHS. Der Rechenschwäche, LRS und anderen, ist es wichtig, dass diese einer besonderen Aufmerksamkeit bedürfen und sie auch bekommen. Gute und geschulte Pädagogen können diese Schüler ganz leicht und mit nur wenig Aufwand in den bestehenden Unterricht integrieren und sie am Bestandteil der Lehrstunde teilhaben lassen. Dabei sollte weder der Lernfluss der Mitschüler beeinträchtigt werden, noch das angestrebte Lernziel. Doch genau hier trennt sich die Spreu vom Weizen. Geschulte Pädagogen, die sich beispielsweise durch Workshops oder Weiterbildungen gezielt mit diesen Themen der Lernstörungen und ihres Facettenreichtums befasst haben, schaffen das gut.

Ungeübte und ungeschulte Pädagogen hingegen können schon beim ersten Ausrutscher eines Schülers durch falsches Verhalten an ihre Grenzen stoßen und versagen sehr schnell an dieser Stelle und es werden garantiert noch weitere folgen. Professionelles Handeln und Tun können nur aus einem fundierten Wissen geschöpft werden. Ist dies nicht der Fall, muss sich kein Pädagoge wundern, wenn es nicht klappt. Besonders in der heutigen, schnelllebigen Zeit, in der ein straffer Zeitplan herrscht und ein Lernplan in Stein gemeißelt steht und nach diesem sich gehalten werden muss, komme, was wolle, ist es fast unmöglich, sich auf Kinder und Schüler mit Lernschwächen und Auffälligkeiten die Aufmerksamkeit zu geben, die sie benötigen. Umso wichtiger also sind hier das Wissen und die Kraft, diesen Kindern und Schülern helfen zu können und dabei als Pädagoge trotzdem Lernplan und Zeitfenster einhalten zu können.