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Nach dem Marketingstudium: Grafiken sinnvoll im SEO einsetzen

Nach dem Marketingstudium: Grafiken sinnvoll im SEO einsetzen

Nach dem Marketingstudium: Grafiken sinnvoll im SEO einsetzen

Grafiken spielen im Internet eine herausragende Rolle. Sie repräsentieren Produkte und Dienstleistungen, bebildern wissenschaftliche Vorgänge und Themen aus Lehre und Forschung, veranschaulichen komplexe Sachverhalte und hübschen so manchen Blog- und Pressebeitrag deutlich auf.
Ohne Grafiken wäre das Internet undenkbar. Stellen Sie sich mal vor, Sie würden nur reinen Text auf Millionen von Webseiten finden. Wie langweilig wäre das denn?
Bilder haben zudem den positiven Nebeneffekt, dass sie Texte unterhaltsam gestalten und den Leser entsprechend „mitreißen“. Damit wird das Lesen von Artikeln und Beiträgen zu einem echten Erlebnis und die Abbruchquote, also das Leser den Beitrag nicht vollständig zu Ende lesen, sinkt deutlich.

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Auch Online-Marketer und Studierende, die sich im Bereich Online-Marketing, IT und Programmierung etablieren, wissen längst, dass Bilder nicht nur dem Leser dienen, sondern auch den Suchmaschinen. So existieren in der Datenbank von Google Millionen, ja sogar Milliarden von Bildern, die nur darauf warten, von anderen Suchmaschinen gesichtet zu werden. Doch wie können angehende Marketing-Absolventen von der Sichtbarkeit und der Beeinflussung des Rankings bei Google profitieren? Ganz einfach, indem man sich explizit um die „Vermarktung“ der Bilder kümmert. Dies geschieht in der Praxis durch entsprechende Techniken, die Bilder „lesbar“ machen. Sogenannte „Alt-Tags“ sind fester Bestandteil eines jeden SEOs.

Zur Optimierung von Bildern sind nur wenige technische Aspekte zu berücksichtigen, die sich jeder in kürzester Zeit selbst aneignen kann. Auf diese Weise werden Bilder mit Texten versehen, die teilweise für den Betrachter nicht ersichtlich sind – wohl aber für die Suchmaschinen. Mit dieser OnSite-Methode zur Verbesserung der Google Suche können Grafiken mit entsprechenden Keywords bzw. Longtails ausgestattet werden, die wiederum von Suchmaschinen gelesen werden. Warum also auf diese simple Methoden verzichten, wenn es so einfach ist?

Bilder beeinflussen uns in allen Lebenssituationen. Angebote in Werbeflyern überzeugen uns durch ausgefallene Grafiken, Plakate an der U-Bahn Station wecken Kaufgefühle und ansprechende Banner im Internet lassen uns zu einem Klick verleiten. Gewiefte Online-Marketer setzen seit langem auf die Optimierung ihrer Bilder und so werden regelmäßig A/B-Tests gefahren, um die Werbewirksamkeit zu messen. Die Banner, die am besten konvertieren, machen das Rennen. Dabei gibt es unzählige Faktoren, die eine Rolle spielen. Statistiken zufolge können verschiedene Zielgruppen mit einer Vielzahl an Botschaften und optischen Einflüssen bespielt werden – das Ergebnis ist nicht selten sehr unterschiedlich geprägt. Die Macht der Bilder verändert sich auch kontinuierlich. Was vor 30 Jahren en vogue war, spielt heutzutage oftmals keine Rolle mehr. Somit unterliegen selbst Bilder dem Wandel der Zeit und Marketingexperten orientieren sich daran.
Es ist also an der Zeit, hier etwas zu tun und die eingesetzten Banner einer ordentlichen Prüfung zu unterziehen. Womöglich konvertieren abwechslungsreichere Grafiken besser als andere. Wer weiß das schon, ohne es ausprobiert zu haben?

SEO-Experten kennen den Effekt von Werbegrafiken schon lange. Auch SEOs haben den Mehrwert mittlerweile erkannt und setzen Techniken vor allem für das Ranking und Linkbuilding ein. Grafiken lassen sich perfekt verlinken und mit Copyright-Hinweisen versehen, die unter Umständen das Ranking und Linkbuilding erhöhen. Als Ergänzung zum perfekten Content, der sicherlich auch aus h1 bis h3 Überschriften und title-tags besteht, lassen sich so Grafiken hervorragend einbinden. Aus Sicht der User-Experience sicherlich die beste Methode, um Content aufzuwerten.
Zudem existiert noch eine Vielzahl weiterer praktischer Tipps, um Bilder SEO-seitig nach vorne bringen zu können.