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Nebenjobs sind besonders während der Studienzeit unverzichtbar

Nebenjobs sind besonders während der Studienzeit unverzichtbar

Nebenjobs sind besonders während der Studienzeit unverzichtbar

Ohne Moos nix los. Das gilt besonders in der Studienzeit. Nebenjobs bieten hier die beste Möglichkeit, die meist finanzielle Durststrecke in dieser Zeit dennoch gut meistern und überbrücken zu können. Die Branchen, in denen man sich in Nebenjobs tummeln kann, sind sehr unterschiedlich und facettenreich. Nicht selten kann es sogar vorkommen, dass man unter Umständen durch einen Nebenjob im späteren Berufsalltag nach dem Studium eine Festanstellung bekommt und womöglich seinen Traumjob gefunden hat. Nebenjobs können gleichzeitig eine finanzielle Überbrückung und auch Türöffner für die angestrebte Karriere sein.

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Wer kellnern kann, ist klar im Vorteil

Im Gastronomiebereich werden am meisten Nebenjobs angeboten. Die Arbeitszeiten sind in der Regel ideal für Studenten, denn die Arbeitsschichten in der Gastronomie beginnen meistens erst am Nachmittag. Viele Restaurants, Bars, Bistros und auch Cafés setzen daher oft auf die tatkräftige Unterstützung von Studenten und suchen auch ganz gezielt nach ihnen. Wer natürlich dann schon etwas Berufserfahrung vorweisen kann, vielleicht schon einmal gekellnert hat, ist klar im Vorteil. Aber auch ungelernte Arbeitskräfte werden hier gerne genommen, da die meisten Studenten schon nach kurzer Einarbeitungszeit fit sind und loslegen können. Das Gute im Gastrobereich ist, dass Kellner in der Regel ein recht gutes Trinkgeld kassieren können. Hier sollte man sich allerdings im Vorstellungsgespräch schon darüber informieren, ob das gesamte Trinkgeld behalten werden kann, oder ob es unter der Belegschaft aufgeteilt wird. Ist man als Kellner nett und freundlich und der Laden ist gut besucht, kann am Ende des Monats schon eine ganz ordentliche Summe zusätzlich zum eigentlichen Gehalt zusammen kommen.

Wer gerne schreibt

Wer grundsätzlich gerne und viel schreibt, unter Umständen schon einmal einige Artikel für die Tagespresse oder Ähnliches geschrieben hat, die tatsächlich auch so gedruckt wurden, sollte sich als Texter anbieten. Denn beispielsweise Texte für Unternehmen erstellen (hier am Beispiel einer Agentur), ist ein lukrativer Nebenerwerb, den man von Zuhause aus, am eigenen PC oder Laptop gut und zu jeder Tageszeit meistern kann. Wichtig ist hier, dass man auch tatsächlich und pünktlich abliefern kann. Wann die Texte geschrieben werden, ist den Auftraggebern egal, Hauptsache die termingerechte Abgabe erfolgt. So kann man unter Umständen etliche Aufträge von unterschiedlichen Unternehmen als freiberuflicher Texter annehmen und diese auch ohne Probleme schreiben und erledigen. Auch hier kann es passieren, dass man durch diese Tätigkeit zu einem späteren Zeitpunkt in einem Unternehmen aufgrund der Zufriedenheit mit den Texten engagiert wird. Besonders dann, wenn sich das jeweilige Studium auch noch mit dieser Tätigkeit kombinieren lässt. Wie beispielsweise Journalismus, Kommunikation, Germanistik und Co.

Wer sucht, der findet

Die gängigsten Jobbörsen im Netz sorgen dafür, dass man relativ schnell einen passenden Nebenjob findet. Der Haken ist hier, dass man bei der Suche im Vorfeld unbedingt darauf achten sollte, dass man den Radius der Region einschränken muss. Wer nicht mobil ist und vielleicht kein Auto besitzt und mit Bus und Bahn fahren muss, erst recht. Hier sollte man dringlich darauf achten, dass sich die Stellenangebote auch tatsächlich in der näheren Umgebung befinden. Man kann auch einfach mal bei der Arbeitsagentur erfragen, welche Nebenjobs gerade angeboten werden. In der Regel sind diese Angebote immer sehr aktuell und auch hier kann man den Umkreis in dem man sich bewegen kann und will in der jeweiligen Suchmaske eingeben.