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Sich bewerben heißt sich gut verkaufen

Sich bewerben heißt sich gut verkaufen

28.04.2019

Gerade in den ersten Bewerbungen fällt es oft schwer, sich ins richtige Licht zu rücken. Die Bewerber kommen gegebenenfalls direkt von der Ausbildung oder Studium und suchen ihre erste Arbeitsstelle. An den Ausbildungsstätten hat der Bewerber allerdings nicht gelernt, wie man sich adäquat bei Unternehmen präsentiert. Solchen Verkaufshandlungen fangen mit dem Lebenslauf an, reichen über das Bewerberanschreiben bis hin zum Vorstellungsgespräch.

Es gehört zur Gestaltung des Lebenslaufes und vor allen Dingen des Anschreibens darauf an, dass die Inhalte der Stellenausschreibung erkannt und in beiden Dokumenten möglichst erfasst und verarbeitet werden. Der Bewerber kann natürlich nicht seinen Lebenslauf nicht grundsätzlich verändern. Dennoch kann er die unrelevanten Ereignisse, die für die Stelle unwichtig sind, weglassen und die interessanten besser betonen. Die richtige Arbeit für ihn beginnt mit dem Bewerbungsanschreiben. Hier ist alles zu bedienen, was er in der Stellenausschreibung findet. Sie sind meist kurzgehalten. Aber alles, was erfasst ist, hat für das Unternehmen eine Relevanz. Wird beispielsweise von Qualifikationen wie Studiumabschlüssen gesprochen, die benötigt sind, müssen sie selbstverständlich vorhanden sein. Es nützt nichts, sich als Elektroingenieur auf einen Architektenstelle zu bewerben. Die Softskills sind ebenso wichtig. Wird dort von Teamfähigkeit oder Selbstmotivation gesprochen, sollten sie vorhanden sein. Entsprechend sollte der Bewerber sie erwähnen und darstellend beschreiben.

Die Bewerbungsgespräche sind bereits der erste Erfolg, dass der Lebenslauf und das Anschreiben gestimmt haben. Jetzt geht es zur zweiten Stufe über: dem Bewerbungsgespräch. Gerade vor und während der ersten Gespräche sind alle nervös. Manchmal kommt es nur auf die richtige Rhetorik an, die den Eigenverkauf schließlich fördert. Es gibt unterstützende Hilfen wie beispielsweise Gero Teufert Seminare, die solche Rhetorik einstudieren und trainieren. Dies fördert die Selbstsicherheit und reduziert Nervosität. Gerade letzteres verhindert es, klare Gedanken zu fassen und entsprechend auf den Gesprächspartner einzugehen. Und eins wird sicher sein: Mit jedem Vorstellungsgespräch wird der Bewerber sicherer sein. Seine Chance wird kommen, auch wenn er nicht nach dem ersten Gespräch übernommen wird. Aber irgendwann wird er den zweiten Erfolg ernten.

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