Wie geht es nach dem Abi weiter? Das Studium organisieren und planen


Ordnung ist das halbe Leben. Und tatsächlich zieht sich dieser Satz schließlich durchs ganze Leben und begegnet einen in den unterschiedlichsten Situationen immer wieder aufs Neue. Und ganz besonders dann, wenn ein Start ins neue Leben ansteht und die Zukunft noch sehr ungewiss erscheint, ist es wichtig, dass man strukturiert denkt und handelt. Nach dem Abi beispielsweise, wissen viele Abiturienten nicht immer ganz exakt, wohin die Reise gehe soll in Zukunft.

Erst eine Ausbildung, oder doch lieber ein Studium? Ein Duales Studium, ein Trainee, oder doch erst einmal ein Auslandsjahr? Fragen über Fragen und während die einen ganz zielstrebig an die Sache herangehen und genau wissen, was sie vorhaben und machen möchten, sind sich andere überhaupt noch nicht im Klaren darüber, wohin die Reise gehen soll. Was kommt nach dem Abi? Diese Frage beschäftigt aber grundsätzlich das Gros aller Abiturienten von Jahr zu Jahr mehr.

Ordnung halten schafft Freiräume

Eine gewisse Struktur ins Leben zu bringen, fängt grundsätzlich mit einem strukturierten Tagesablauf an und hört mit dem Packen der Arbeitstasche oder des Rucksackes für die Uni oder für den Arbeitsplatz auf. Wer sich selbst sein eigenen Chaos zuhause und im Alltag schafft, schafft es am Ende nicht wirklich, einen geordneten Tages- bzw. Lebensablauf auf die Beine zu stellen. Und dieser Zustand zieht sich schließlich wie ein roter Faden durchs ganze Leben. Dabei ist ein organisiertes und strukturiertes Leben gar nicht so schwierig zu gestalten.

Besonders für Studenten ist es wichtig, dass sie für Ordnung sorgen. Denn sie müssen in der Regel über einen längeren Zeitraum in meist kleinen Zimmern während des Studiums unter Umständen wohnen und haben demnach auch nicht viel Platz für ihr Hab und Gut. Da können beispielsweise kleine Etiketten oder Label an Kartons und Schubladen oder Kisten wahre Retter beim Suchen und Finden sein und für Struktur sorgen. Denn was kann schon nervtötender sein, als die ewige Suche nach einem einzigen Buch, einem Artikel, oder sonstigem und man muss schließlich bei der Suche jede einzelne Kiste durchwühlen und jeden Karton öffnen. Das ist nicht nur zeitraubend, sondern auch äußerst ärgerlich. Sind die Gegenstände in Kartons und Co. verstaut, die gut sichtbar mit Etiketten beschriftet sind, ist die Suche innerhalb weniger Minuten erledigt.

Speicherplatz am PC beachten und auch hier Platz schaffen

Besonders während der Studiumszeit häufen sich die Dokumente und Ordner am PC, die man Monat für Monat mit etlichen Dokumenten und Schriftstücken befüllt hat. Der Speicherplatz des PCs verringert sich drastisch und belastet auch die Kapazität des Rechners. Wer klug ist, legt sich währenddessen einfach eine externe Festplatte zu und speichert dort seine wichtigen Dokumente und auch Bildmaterial. So kann man seinen PC, der zur täglichen Arbeit genutzt wird, weiterhin störungsfrei nutzen und schafft so für genügend Freiraum für Neues. Zudem bietet die externe Festplatte auch eine wenn nötig doppelte Sicherung für wichtige Dokumente und Fotomaterial beispielsweise. Denn stürzt der PC ab oder wird von Maleware und Viren befallen, ist alles gespeicherte auf einen Schlag weg und in der Regel auch nur schwer, bis gar nicht zu ersetzen und wiederherstellbar.

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